Joachim Casparys Website

 

 

Kommunalwahl Bayern am 2. März 2008

Vielen Dank an alle, die mir Stimmen gegeben haben!

 

Als aktiver Bürger stelle ich mich auf der Liste der SPD zur Wahl zum Stadtrat in Rottenburg.

Viele Forderungen meiner Mitbewerber auch aus anderen Parteien z.B. zur Bildungs- und Wirtschaftsförderung unterstütze ich.

Meine persönlichen Themenschwerpunkte sind:

 

Friedliches Miteinander

-           Förderung der sozialen Verantwortung von Kindern und Jugendlichen.

-         Unterstützung der Demokratie durch mehr Bürgerbeteiligung an den Belangen der Stadt.

-         Mehr Freizeit- und Sportmöglichkeiten für die Jugend.

-         Internationale Partnerschaften.

-         Abbau des Militarismus in allen Bereichen der Gesellschaft.

-         Gleichberechtigung in Familie, Ausbildungs- und Arbeitsstelle.

-         Leistungsgerechte Bezahlung ohne Ausbeutung oder Lohndumping.

-         Mehr Hilfe für Familien in Not.

-         Wiederbesinnung auf traditionelle Werte.

-         Freiheit der Lebensgestaltung.

-         Mehr Toleranz, weniger Engstirnigkeit.

-         Für mehr Humor, Kunst und Kreativität.

Integration

-             Eingliederung statt Ausgrenzung von Migranten, Behinderten, Alten, Kranken oder anderen Benachteiligten.

-         Förderung der häuslichen Pflege, Wohngemeinschaften, Medizin.

-         Internationaler Jugendaustausch, Gruppenreisen, Sprachen lernen.

-         Nachbarschaftshilfe und Generationenaustausch.

 

Natur- Tier- und Umweltschutz

-         Ökologisch nachhaltige Landwirtschaft.

-         Erhaltung der Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren.

-         Natürlicher, gesunder Mischwald.

-         Wohnortnahes Arbeiten

-         Förderung erneuerbarer Energien, weniger Abhängigkeit vom Öl.

-         Faire Preise für gesunde Lebensmittel.

-         Nutzung regionaler Ressourcen.

-         Artgerechte Nutztierhaltung.

-         Verantwortungsvolle Haltung unserer Haustiere (Hund, Katze), keine Tötung durch Jäger.

-          Wildtierwelt und Pflanzenvielfalt hegen ohne Jagd und Fallenstellerei.

-          Wiedereinbürgerung ausgerotteter einstmals einheimischer Tiere und Pflanzen.

-         Artikel 141 der bayerischen Verfassung zum Naturschutz achten!

   

Geben Sie mir Ihre Stimme, wenn Sie mit oben genannten Ideen übereinstimmen können!

 

Joachim Caspary 

 

 

Was kann ich oder die Gemeinschaft dafür tun?  Stichworte

 

Friedliches Miteinander

-         Soziale Verantwortung: Kinder und Jugendliche beteiligen an den gesellschaftlichen Einrichtungen wie Schule, Verwaltung, öffentlicher Raum. Friedliche Konfliktlösung durch Gespräche, Therapien, Mediation

-         Demokratie: mehr Bürgerbeteiligung an den kommunalen Vorgängen z.B. durch mehr Besuche der Stadtratssitzungen, mehr Transparenz über das Internet.

-         Freizeit: Bewegung, Spiel und Sportmöglichkeiten für die Jugend statt Drogen, Vereinsamung oder Gewaltspiele am PC.

-         Partnerschaften, internationaler Austausch der Städte, Traditions- und Heimatvereinen.

-         Abbau des Militarismus: Waffen- und Kriegsspielzeug, Tötungsspiele am PC, Verherrlichung von Krieg...

-         Gleichberechtigung: Information und Erziehung gegen Gewalt und Mobbing in Familie, Schule und Arbeitsplatz.

-         Bezahlung: Förderung solcher Gewerbe, die ihre Arbeitnehmer fair behandeln ohne Ausbeutung oder Lohndumping.

-         Familien: Notsituationen erkennen, (Überschuldung, Krankheit, Drogen, Gewalt, Kindervernachlässigung), schnelle Hilfe durch Nachbarschaft, Polizei, Behörden.

-         Werte: Mehr Bescheidenheit, weniger Gier, mehr Spiritualität, weniger Materialismus, mehr Ehrlichkeit als Angeberei und Angeberei, mehr Sparsamkeit, weniger Überschuldung, mehr Sein, als Haben, mehr Gemächlichkeit und Erfüllung statt Raserei und Stress. Parks, Straßen, Spielplätze, Gewerbeausübung, Abfallentsorgung, Feste...

-         Freiheit der Lebensgestaltung, ohne Bevormundung, weniger Sucht und Abhängigkeiten.

-         Toleranz: gegenüber Jugend, Alter, andere Religionen, Politik, Kulturen.

-         Humor, Kunst und Kreativität, gegen Verdummung durch manche Werbung und Medien.

-         Städte- und Vereinspartnerschaften, internationaler Austausch bei Traditions- und Heimatvereinen.

 

Integration

-         Eingliederung: Bildung, Austausch, Selbstbestimmung.

-         Pflege: Wohngemeinschaften, ärztliche Versorgung.

-         Jugendaustausch: gemeinsame Reisen von Schülern, Volkshochschulgruppen, Vereinen, Lernen von Fremdsprachen.

-         Nachbarschaftshilfe: Tagesmütter, gegenseitige Hilfe der Generationen: Begeisterung und Kraft der Jugend gegenüber Erfahrung und Weisheit der älteren Generation.

-         Toleranz: Migranten, Religionen, Parteien, Frauen, Behinderte

 

Natur- Tier- und Umweltschutz

-         Ökologisch nachhaltige Landwirtschaft, weniger Vergiftung von Boden, Wasser und Luft.

-         Artenvielfalt: Mehr Wildflächen, Biotope, Naturreservate. Viele Pflanzen und Tiere sind von Ausrottung bedroht.

-         Mischwald: Besser gerüstet gegen Sturmschäden. Einzäunung der Aufforstungen statt Abschuss der Wildtiere.

-         Wohnortnahes Arbeiten: Heimarbeit am PC, weniger Pendeln zur Vermeidung von Energie- und Zeitverschwendung, Natur- und Straßenverbrauch, Unfällen, Stress.

-         Energien: Förderung standortnaher, erneuerbarer Energien wie Holz, Wind, Erdwärme, Biogas, Biosprit, Solar statt suchtartiger Abhängigkeit vom Erdöl und –gas.

-         Lebensmittel: Faire Preise anstatt unerbittlicher Preisdruck durch Großkonzerne und Konsumenten. Mehr auf Qualität als auf Preis achten, Herkunft und Herstellung transparent machen und nachfragen.

-         Regionale Ressourcen bevorzugen, sparsamer Verbrauch importierter Waren.

-          Nutztierhaltung: Artgerechte Haltung ohne Überzüchtung, Massenversklavung oder Qualhaltung; weniger anketten und einsperren.

-          Verantwortungsvolle Erziehung und Haltung unserer Haustiere (Hund, Katze). Verantwortungsvolle Jäger töten keine Haustiere. Lebewesen sind keine Wegwerfprodukte.

-          Wildtierwelt: Hege und Pflege der und Pflanzenvielfalt ohne Jagd, Hatz und Fallenstellerei. Einsatz von Naturschützern, Weiterentwicklung des Wildtiermanagements.

-          Wiedereinbürgerung: Bär, Elch, Luchs, Wolf, Biber. Wo bleiben die Frösche, Libellen, Maikäfer, Eidechsen?

-         Artikel 141 der bayerischen Verfassung ("Mitgeschöpfe"!) zum Naturschutz ernst nehmen!

 

Stadtrats - Kandidat zur Kommunalwahl

Rottenburg an der Laaber

2. März 2008

Wahlprogramm

- Förderung der Integration von Benachteiligten 
- Natur- Tier- u. 
Umweltschutz
- Friedliches Miteinander

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Wahlfolder

Die Jagd!

Otto v. Bismarck (dt. Staatsmann, 1815 - 1898):
Es wird nie so viel gelogen wie nach der Jagd und vor den Wahlen.

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