Als
aktiver Bürger stelle ich mich auf der Liste der SPD zur Wahl zum
Stadtrat in Rottenburg.
Viele
Forderungen meiner Mitbewerber auch aus anderen Parteien z.B. zur
Bildungs- und Wirtschaftsförderung unterstütze ich.
Meine persönlichen
Themenschwerpunkte sind:
Friedliches
Miteinander
-
Förderung
der sozialen Verantwortung von Kindern und Jugendlichen.
-
Unterstützung der Demokratie durch mehr Bürgerbeteiligung
an den Belangen der Stadt.
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Mehr Freizeit- und Sportmöglichkeiten für die Jugend.
-
Internationale Partnerschaften.
-
Abbau des Militarismus in allen Bereichen der Gesellschaft.
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Gleichberechtigung in Familie, Ausbildungs- und
Arbeitsstelle.
-
Leistungsgerechte Bezahlung ohne Ausbeutung oder
Lohndumping.
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Mehr Hilfe für Familien in Not.
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Wiederbesinnung auf traditionelle Werte.
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Freiheit der Lebensgestaltung.
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Mehr Toleranz, weniger Engstirnigkeit.
-
Für mehr Humor, Kunst und Kreativität.
Integration
-
Eingliederung
statt Ausgrenzung von Migranten, Behinderten, Alten, Kranken oder anderen
Benachteiligten.
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Förderung der häuslichen Pflege, Wohngemeinschaften,
Medizin.
-
Internationaler Jugendaustausch, Gruppenreisen, Sprachen
lernen.
-
Nachbarschaftshilfe und Generationenaustausch.
Natur-
Tier- und Umweltschutz
-
Ökologisch
nachhaltige Landwirtschaft.
-
Erhaltung der Artenvielfalt
von Pflanzen und Tieren.
-
Natürlicher,
gesunder Mischwald.
-
Wohnortnahes Arbeiten
-
Förderung
erneuerbarer Energien, weniger
Abhängigkeit vom Öl.
-
Faire Preise für
gesunde Lebensmittel.
-
Nutzung regionaler Ressourcen.
- Artgerechte Nutztierhaltung.
- Verantwortungsvolle Haltung
unserer Haustiere (Hund, Katze), keine Tötung durch Jäger.
-
Wildtierwelt
und Pflanzenvielfalt hegen ohne Jagd und Fallenstellerei.
-
Wiedereinbürgerung
ausgerotteter einstmals einheimischer Tiere und Pflanzen.
-
Artikel 141 der
bayerischen Verfassung zum Naturschutz achten!
Was
kann ich oder die Gemeinschaft dafür tun? Stichworte
Friedliches
Miteinander
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Soziale Verantwortung: Kinder und Jugendliche
beteiligen an den gesellschaftlichen Einrichtungen wie Schule, Verwaltung,
öffentlicher Raum. Friedliche Konfliktlösung durch Gespräche,
Therapien, Mediation
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Demokratie: mehr Bürgerbeteiligung an den kommunalen
Vorgängen z.B. durch mehr Besuche der Stadtratssitzungen, mehr
Transparenz über das Internet.
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Freizeit: Bewegung, Spiel und Sportmöglichkeiten für
die Jugend statt Drogen, Vereinsamung oder Gewaltspiele am PC.
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Partnerschaften, internationaler Austausch der Städte,
Traditions- und Heimatvereinen.
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Abbau des Militarismus: Waffen- und Kriegsspielzeug,
Tötungsspiele am PC, Verherrlichung von Krieg...
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Gleichberechtigung: Information und Erziehung
gegen Gewalt und Mobbing in Familie, Schule und Arbeitsplatz.
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Bezahlung: Förderung solcher Gewerbe, die ihre
Arbeitnehmer fair behandeln ohne Ausbeutung oder Lohndumping.
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Familien: Notsituationen erkennen, (Überschuldung,
Krankheit, Drogen, Gewalt, Kindervernachlässigung), schnelle Hilfe durch
Nachbarschaft, Polizei, Behörden.
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Werte: Mehr Bescheidenheit, weniger Gier, mehr
Spiritualität, weniger Materialismus, mehr Ehrlichkeit als Angeberei und
Angeberei, mehr Sparsamkeit, weniger Überschuldung, mehr Sein, als Haben,
mehr Gemächlichkeit und Erfüllung statt Raserei und Stress. Parks, Straßen,
Spielplätze, Gewerbeausübung, Abfallentsorgung, Feste...
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Freiheit der Lebensgestaltung, ohne Bevormundung,
weniger Sucht und Abhängigkeiten.
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Toleranz: gegenüber Jugend, Alter, andere
Religionen, Politik, Kulturen.
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Humor, Kunst und Kreativität, gegen Verdummung durch
manche Werbung und Medien.
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Städte- und Vereinspartnerschaften, internationaler Austausch
bei Traditions- und Heimatvereinen.
Integration
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Eingliederung: Bildung, Austausch, Selbstbestimmung.
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Pflege: Wohngemeinschaften, ärztliche Versorgung.
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Jugendaustausch: gemeinsame Reisen von Schülern,
Volkshochschulgruppen, Vereinen, Lernen von Fremdsprachen.
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Nachbarschaftshilfe: Tagesmütter, gegenseitige Hilfe
der Generationen: Begeisterung und Kraft der Jugend gegenüber Erfahrung
und Weisheit der älteren Generation.
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Toleranz: Migranten, Religionen, Parteien, Frauen,
Behinderte
Natur-
Tier- und Umweltschutz
-
Ökologisch nachhaltige Landwirtschaft, weniger
Vergiftung von Boden, Wasser und Luft.
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Artenvielfalt: Mehr Wildflächen, Biotope,
Naturreservate. Viele Pflanzen und Tiere sind von Ausrottung bedroht.
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Mischwald: Besser gerüstet gegen Sturmschäden. Einzäunung
der Aufforstungen statt Abschuss der Wildtiere.
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Wohnortnahes Arbeiten: Heimarbeit am PC, weniger
Pendeln zur Vermeidung von Energie- und Zeitverschwendung, Natur- und Straßenverbrauch,
Unfällen, Stress.
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Energien: Förderung
standortnaher, erneuerbarer Energien wie Holz, Wind, Erdwärme, Biogas,
Biosprit, Solar statt suchtartiger Abhängigkeit vom Erdöl und –gas.
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Lebensmittel: Faire Preise anstatt unerbittlicher
Preisdruck durch Großkonzerne und Konsumenten. Mehr auf Qualität als auf
Preis achten, Herkunft und Herstellung transparent machen und nachfragen.
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Regionale Ressourcen bevorzugen, sparsamer Verbrauch
importierter Waren.
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Nutztierhaltung: Artgerechte Haltung ohne Überzüchtung,
Massenversklavung oder Qualhaltung; weniger anketten und einsperren.
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Verantwortungsvolle Erziehung und Haltung unserer Haustiere
(Hund, Katze). Verantwortungsvolle Jäger töten keine Haustiere.
Lebewesen sind keine Wegwerfprodukte.
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Wildtierwelt: Hege und Pflege der und Pflanzenvielfalt ohne
Jagd, Hatz und Fallenstellerei. Einsatz von Naturschützern,
Weiterentwicklung des Wildtiermanagements.
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Wiedereinbürgerung: Bär, Elch, Luchs, Wolf, Biber. Wo
bleiben die Frösche, Libellen, Maikäfer, Eidechsen?
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Artikel 141 der bayerischen Verfassung ("Mitgeschöpfe"!)
zum Naturschutz ernst nehmen!